Prof. BLUM (BOKU, Wien) brachte am 11. Juni 2015 das „globale Bodenproblem“ im Vortragssaal der Kommunalkredit-Bank mit vielen übersichtlichen Tabellen und Diagrammen schließlich auf den Punkt: „Mehr Scheiße wäre die bessere Lösung“:
Was wie ein launischer Witz klingt, ist buchstäblich zu nehmen, in dem Sinn, dass wir durch eine stärkere Kreislaufführung von Stoffen zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit beitragen und damit zu einer nachhaltigeren Landwirtschaft kommen. Um vieles heute (2015) genauer zu verstehen, lesen wir besser die Kurzfassung des Vortrages von Prof. Winfried BLUM direkt:
Böden und globaler Wandel – wo stehen wir im Internationalen Jahr des Bodens 2015? Gesamten Artikel lesen »

So wie es für die Nahrungsgesundung heißt: Scheiße ist die Lösung (s. den Artikel von Univ. Prof. Dr. BLUM, auch auf dieser Website), so ist es bei Europa nun plötzlich auch – ich vermute niemand hatte vorher daran gedacht. Es ist wie bei einer paradoxen Intervention und seine alle verwirrenden cross-overs-aller-Wortmeldungen: Alle wissen auf einmal wie schön eine vernünftige Unterhaltung ist.

Und der kluge ESTE sagte es laut: „Konflikt ist die Lösung, erstmals reden wir alle von Europa, von allen Ecken Europas. Alle 28 Länder befassen sich miteinander.“

Und dabei sagen sie es immer wieder: Wir wollen Europa. Gesamten Artikel lesen »

Frau Univ. Prof. Dr. Herlinde PAUER-STUDER diskutiert am 31.Mai 2015 mit OKTO-TV über Europa: Sie betont die Wichtigkeit von Freiheit und Gleichheit als Verfassungsgrundsätze … Richtig! …Aber fehlt da nicht was?

Wo bleibt eigentlich – nicht nur bei ihren Ausführungen, sondern praktisch in allen Debatten dazu –  „die Brüderlichkeit“?

Und zwar eine Brüderlichkeit

  • grenzenlose Einkommens- und Vermögensunterschiede, die das Wahlvolk kopfschüttelnd zurückweisen würde (1: 400.000 etwa wie bei manchen CEO, von Vermögen ganz zu schweigen),
  • mit anderen Lebewesen, die es einzufordern gilt, und
  • vor allem gegenüber Mutter Erde insgesamt: Pacha Mama, und ihrer Flora und Fauna, ihren Ozeanen und Süßgewässern, ihrem Boden und ihrer Atmosphäre (insgesamt eine dünne Schale – so dünn wie die Schale eines Apfels zur Gesamtheit des Apfels / der Erde – rund um unseren Planeten, eine Schale die wir für das ach so kluge angelsächsische Finanzsystem und ihr Zinssystem „pflichtschuldigst immer mehr auffressen“…)

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Ich hatte immer nur dieses eine Wort (Heroes) im Lied verstanden,
der ganze Text ist aber eine Hymne auf den (wahrscheinlichen) Untergang unserer Zivilisation! Vgl. dazu den Text in Englisch und Deutsch. Gesamten Artikel lesen »

Betrifft: Kommentar zur Sendung “Wutbürger…” vom 21.5.2015, moderiert von Maybrit ILLNER.

 

Sehr geehrter Herr Intendant des ZDF,

Als langjähriger Seher der Diskussionssendungen mit Maybrit ILLNER, darf ich mir erlauben ein paar Bemerkungen zur letzten Sendung (Wutbürger …vom 21. 5. 2015) zu machen, und darf dies der Einfachheit halber nicht als Essay sondern als Punktation anführen: Gesamten Artikel lesen »

Der Film (2014) von Mia Hansen-Lóve ist ohne Zweifel ein Kunstwerk. In zwei gewichtigen Teilen von je ca. 65 Minuten Länge wird das Leben eines aufsteigenden DJ-Sterns der Pariser Szene der 1990er Jahre nachgezeichnet. Der Filmschnitt ahmt die Wahrnehmungswelt des Helden über eine lange erste halbe Stunde nach. Disco-Disco in der Elektro-Musik des Rock, House, Techno,… zeigt es buchstäblich hautnah die Mix-Stories des Stars und seiner Groupies. Gesamten Artikel lesen »

Dr. GANSER berichtet über die gesicherten Ergebnisse zeitgeschichtlicher Forschung zu „Verdeckter Kriegführung“ anhand von neun Fallstudien von 1953 bis 2013. Das „Plot“ ist i.a. immer gleich:

  • Töten – meist von unbeteiligten Unschuldigen – durch Inszenierung eines Terroranschlages oder ähnlichem an Orten, wo es alle Menschen treffen könnte (z.B. Bahnhöfe);
  • Täuschung durch blankes Lügen, meist seitens öffentlicher Stellen (etwa seitens der zuständigen Politik-oder beamteten-Personen); die Medien produzieren sodann von selbst Vermutungen über oder Bezichtigung von politischen Gegnern der offiziellen Politik als Anschlagsurheber;
  • Erzeugung von Verwirrung in der Öffentlichkeit des betroffenen Landes bzw. weltweit,
  • Förderung der Spaltung der Öffentlichkeit, z.B. durch pro und contra bzgl. der Anschlagsurheberschaft oder ähnlichem,
  • Aufhetzen der emotionalisierten Bevölkerung zu Gegenmaßnahmen „der Guten gegen die Bösen“ (z.B. Antiterrorgesetzgebung, staatliche Kriegshandlungen (z.B. Vietnam-Krieg), Bezichtigung von Gegnern, ja auch von investigativen Journalisten und Forschern als Terroristen oder Förderern von Terrorismus, oder zumindest als Spinner bzw.„Verschwörungstheoretiker“).

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den Autor des Buches

“Der Markt hat nicht immer recht.”

(Warum Wertschöpfung wichtiger ist als Geldschöpfung), Wien 2015
Wilfried Stadler ist ehem. Gen.Dir. einer Investitionsbank in Österreich, WU-Hon.Prof., sowie u.a. Mit-Hrsg.d.Wochenzeitung “Die Furche”:

Anlässlich der Präsentation des obigen Buches am 17.3.2015 in Wien, wo der Autor zu obigem Buch auch das Wesentliche an Grundlagendaten und Schlussfolgerung dargestellt hat, darf ich mir erlauben dazu Stellung zu nehmen:

Als Mit-Autor der Bücher: “Die Wende der Titanic”, 2005, und “Der Umbau der Titanic”, 2014, will auch ich „den Markt“ erhalten, weil dieser mit der „Doppeltürmigkeit“ von Wirtschaft und Staat (die eben beide auf eigenen Beinen stehen, und nicht von des andern “Gnaden” existieren), die personale Freiheit des Einzelnen den zeithistorischen Umständen nach relativ gut abdeckt. Gesamten Artikel lesen »

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Sehr geehrter Herr Intendant der ARD,

Sehr geehrte Frau Maischberger,

Als langjähriger Seher und Hörer der Diskussions-Sendungen von Sandra Maischberger, darf ich jetzt (24.2.2015 – Ukraine-Disk.) darauf hinweisen, dass ich den starken Eindruck gewonnen habe: dieses “Format” (der Frage-Antwort-Spiele) ist für solche Themen und unsere heutige Zeit nicht mehr tauglich.

Frau Maischberger habe ich immer bewundert, wie sie oft jede Woche über Jahre andere Themen tatsächlich sehr gut moderierte: Sie fing mit einem Satz zur Sache an, sie stellte den Teilnehmern der Reihe nach Fragen, sie fasste hie und da das bisher Gesagte zusammen, sie schlichtete Meinungsverschiedenheiten oder stellte sie akzeptabel in den Raum, sie stellte neue Fragen, sie unterbrach (“Bitte erlauben Sie mir nun …”), … und sie lenkte dabei oft auch auf eine neue Dimension oder Perspektive zum gegebenen Thema um. Gesamten Artikel lesen »

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(z.B. am 29.1.2015, über die Billion von DRAGHI, … aber eigentlich immer so ähnlich).

Sie – die allmächtige Moderatorin, die EU-Kommissare wie ÖTTINGER, sog. Expertinnen und Experten, Fraktionsführer wie Gregor GYSYI, Professorinnen und Professoren, hie und da auch Normalbürgerinnen und -bürger, – hin und her schubst wie’s ihr recht scheint. Recht ist: Ja, denn sie hat einen Zettel vor sich liegen, oft alles im Kopf – Respekt, und das zu allen möglichen und unmöglichen Themen – mit etlichen Punkten, gut vorüberlegt und vorselektiert. Die Agenda. Und der Zettel muss abgearbeitet werden. Gesamten Artikel lesen »

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