Balance

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Herbert RAUCH, Ernst SCHRIEFL (Hrsg.)

Lebensplätze – nicht Arbeitsplätze – sind das Thema des 21. Jahrhunderts!

Abstract

SEED (Secure-Base Earth Equilibrium Development) nennt sich die in der Folge dargestellte Architektur von Impulsen für ein Zivilisationskonzept, das seine Skizzen auf drei Ebenen abhandelt:

  • Global (Abkommen zur Sicherung der Ökologie und der Menschenwürde (Rechte/Pflichten und Subsistenz),
  • Institutionell (Codewort „MOWI“: Marktfreiheit, Organisationsfreiheit, Währungsfreiheit, Investitionsfreiheit als lex generalis – die durch die strikt ökosozialen leges speciales als starkes Regelwerk „gerahmt“ werden),
  • Instrumentell (Codewort „AGORA“: Ausbau der Demokratie, Demokratischer Grunddienst und Grundsicherung, Ordnungssteuern, Reguliertes Einkommen, Agenturenvielfalt). Gesamten Artikel lesen »

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Am 05.05.2014 fand die erste Tiefenbohrung des Kompetenzzentrums für Nachhaltigkeit im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Tiefenbohrungen: Wirtschaft anders denken“ im WU-Clubsaal statt. Das Hauptreferat von Prof. STURM von der Universität Graz kann auf folgende wesentliche Thesen zusammengefasst werden:

  1. Bei A. SMITH ist Wettbewerb nicht das einzige, er betont auch die Regeln des Staates.
    (so wie heute dies für den Klimabereich wichtig wird, sagt Prof. Sturm).
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ESD vertritt dazu eine Lösung der Balance von Freiheit und Ordnung:

Dies kann für die Wehrdebatte in einem Staat wie Österreich im 21. Jhdt. folgendermaßen umgesetzt werden, und im Prinzip ähnlich für jeden Staat im Kontext einer hochtechnologisierten und teilglobalisierten Informationsgesellschaft, wie es unsere Zeit ermöglicht:

Österreich schafft eine ausreichend starke „Milizorganisation mit Berufskomponente“

Diese Bezeichnung wählte auch Gen.a.D. GREINDL, langjährig als österr. UNO-Truppen-Oberkd. tätig. Dies sorgt für eine schichtmäßige Durchmischung der jungen Staatsbürger und damit für Zusammenhaltsgrundlagen für die Souveränitätserhaltung beim Volk, wie Arttikel 1 der österreichischen Verfassung aussagt, und für verbesserte Demokratiemündigkeit der Bürgerschaft insgesamt.

Grunddienst als „Soziales Jahr“

verpflichtend für alle weiblichen und männlichen jungen Staatsbürger, als auch gesetzlich zugelassene Zuwanderungswilligen, z.B.  12 Monate dauernd.

Nach einer circa einwöchigen Einführungsphase in alle 5 Hauptsparten des Grunddienstes in den Bereichen

  • Sicherheitsdienst mit der Waffe
  • Sicherheitsdienst ohne Waffe
  • Krisen- u. Katastrophenschutzdienst
  • Assistenzdienst im Infrastrukturwesen
  • Dienst in der Entwicklungszusammenarbeit

zustätzlich zu einer 3-wöchigen Einführung in „erweiterte Staatbürgerkunde“ inklusive Kursen in Erste-Hilfe, Nachhaltigkeit, interkulturelles Verstehen, Staats-Europa-und-Globalkunde, sowie Fitness-Training können die „Grunddienst-Leistenden“ sich für eine der 5 Hauptsparten bezüglich ihrer weiteren Ausbildung und Verwendung selbst entscheiden.

In der Sparte ihrer Entscheidung verbleiben die Grunddienst-Absolventinnen und –Absolventen im Rahmen der jeweiligen Milizorganisation die Zeit bis zum Ausscheiden aus Altersgründen (z.B. Abrüstungszeitpunkt + 30 J.). Dabei sind sie von der Regierung für die notwendigen Übungen und Einsätze, insbesondere für Katastrophenfälle, ähnlich den bisherigen Reservisten, einberufbar.

Grunddienst-Absolventinnen und -Absolventen haben, sofern sie auch bei Milizübungen teilnehmen, einen Rechtsanspruch auf eine lebenslange Grundsicherung, die einer angehobenen Mindestsicherung entspricht. Eine staatliche Pensionsregelung erübrigt sich damit.

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