Planetia

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Tagebucheintragung vom 31. Juli 2015 (Careful – don‘t expand your mind, stay fixed = stable):

„Die Menschheit etabliert eine „Global Governance“ mit der Welthauptstadt BEIRUT. Heerscharen europäischer Ingenieure, englischer Banker, amerikanischer Unternehmer und russischer Weltraumforscher u.v.a.m. bauen diese Stadt. Im Rahmen von Groß-BEIRUT wird PLANETIA aufgebaut. Besser als BRASILIA: Es ensteht hier die modernste Stadt, am Meer gelegen, im Fadenkreuz aller Kulturen, eine eigene neue Meta-Kultur darstellend. Die besten großen Kräfte kooperieren. (Es gibt so viel Geld, das heute nach Veranlagung sucht; hier ist es endlich sinnvoll angelegt.) Hier kann die Zukunftsinfrastruktur des Planeten aufgebaut werden. Es gibt bereits einen(!) Chef (Vorstandsvorsitzenden), der von der UNO-Vollversammlung auf Vorschlag der G20+ECOSOC designiert wurde, der in Kürze offiziell von der UNO-Vollversammlung – in geheimer Abstimmung – mit der Planung und dem Aufbau von PLANETIA beauftragt wird. Das enorme Tempo der Entscheidung der „Global Players“ ist auf einen Bericht zurückzuführen, der mit den neuesten Daten untermauert, dass die Menschheit keinen Monat zu verlieren hat, um sich über das Jahrhundert zu retten (ja u.U. eine Sprung vorwärts zu machen, solange es noch geht). Der „Treasurer“ des neuen CEO verwaltet das Geld aller Investoren, sowie eine dem BSP proportionale Teilhaber-Summe jedes teilnehmenden Staates (die zudem jährlich ergänzt wird). Die Konstruktion mit Aufsichtsrat, und alle weiteren Organisationsdetails werden zwischen UNO-Generalsekretär (der dazu mit dem erfolgten Mandat der UNO-Vollversammlung antritt) und dem designierten CEO, Planetia-Aufbau-Chef, festgelegt. Letzterer leitet somit alle weiteren Operationen: Er stellt seinen Vorstand zusammen, und entscheidet alles, das er nicht selbst delegiert hat, eben wie ein CEO.

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